Junger Mann auf Home Trainer

Es muss nicht immer das Fitnessstudio sein

Fitness und Entspannung zuhause – Dank platzsparenden Fitnessgeräten möglich

Komfort Wer Entspannung und Luxus sucht, muss nicht zwingend ins nächste Spa ausweichen. Mit der richtigen Einrichtung wird das Eigenheim zum Wohlfühl-Tempel. Und auch für die Gesundheit lässt sich daheim viel tun.

SMA

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Das alte Jahr ist vergangen und mit dem Jahreswechsel kommen auch immer wieder die guten Vorsätze zum Vorschein. Ein Klassiker darunter: Gesünder werden, abnehmen, Sport treiben. Eine grosse Hürde stellt für viele der Besuch im Fitness-Center dar. Und das aus gutem Grund, denn gerade im Januar wird der Gang ins Fitnessstudio zur Tortur, da alle gleichzeitig ihre Fitness verbessern wollen. Eine Alternative dazu bieten Fitnessgeräte für zuhause. Nur: Wer hat schon den Platz, sich ein Fitness-Studio ins Wohnzimmer zu stellen? Kaum jemand. Das ist aber auch gar nicht nötig.

Denn nicht nur die Fitness-Szene, auch die Geräte haben im Lauf der Jahre und Jahrzehnte einen grossen Wandel erfahren. Während zu Beginn des Fitness-Booms an voluminösen, eisernen Gestellen trainiert wurde, die unter der Belastung quietschten und ächzten, so sehen moderne Apparate schon beinahe futuristisch aus: Es dominieren runde, weiche Linien und Plastikverschalungen verbergen das mechanische Innenleben der Maschinen.
 
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Ihr Vorteil: Sie sind platzsparend, dank cleverer Konstruktion. So können Geräte, die beim Abnehmen helfen, schon ab einer Fläche von einem einzigen Quadratmeter eingesetzt werden. Anbieter von Fitnessgeräten offerieren ganze Komplettlösungen, je nach Platzressourcen. Der Fitness Experte Technogym stellt nicht nur smarte Produkte vor, sondern bietet auch viel Hintergrundinformationen zu den Themen Fitness und Wellness-Lifestyle.

Ausspannen nach dem Sport

Wer sich anstrengt, muss danach ausspannen. Der Ort dafür ist (nebst dem Schlafzimmer) das Bad. Der Trend bei den Bädern geht heutzutage verstärkt in Richtung Individualität und Ausstrahlung. Sprich, sie entwickeln ihren eigenen Charakter und widerspiegeln somit auch den Nutzer – so werden sie zur hauseigenen Wellness-Oase. Auf Messen wird jeweils klar: Der Kunde sucht und verlangt gezielt diese neue Individualität. Anbieter von Bädern und Badeinrichtungen sehen sich immer mehr mit dem Wunsch nach Massanfertigungen konfrontiert.

Das Badezimmer als Ort des Rückzugs und der Regeneration nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Auch wird bei Neubauten mehr Platz dafür eingeplant. Saunen und Dampfduschen sind auf dem Vormarsch und vielerorts schon fester Bestandteil der Infrastruktur. Meist verschmilzt das Bad architektonisch mit anderen Räumen wie dem Schlafzimmer oder geht in Aussenbereiche wie etwa den Garten über. Die Badewanne wird förmlich zum hauseigenen Pool.
 
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Die Natur hält Einzug

Besonders sticht der Wechsel zu natürlichen Baumaterialen hervor. So werden Waschtische und Badewannen vermehrt aus Mineralguss gefertigt, wobei auch Kundenwünsche bezüglich der Form und Farbe berücksichtigt werden können. Das Ergebnis sind natürlich wirkende Installationen, die den «Klinik-Look» von kalter Keramik abgelegt haben.

Auch andere Materialien finden Verwendung. Naturstein ist zwar etwas teurer, jedoch besonders beständig und zudem schön anzusehen. Bei Wannen kommt zusätzlich der wärmedämpfende, beziehungsweise erhaltende Aspekt des Materials zum Tragen. Holz kommt in verschiedenen Farben und Qualitäten zum Einsatz und gibt dem Bad, in Verbindung mit Lederintarsien, ein helles und warmes Ambiente.