Gesunder Schlaf Paar im Bett

Im Schlaf müssen Sie entspannen können

Gesunder Schlaf – Ein ruhiges Umfeld und ein gutes Bett sind unerlässlich

Komfort Jedem Menschen ist es wichtig, gut und gesund zu schlafen. Doch was ist erholsamer Schlaf überhaupt?

SMA

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Wer gut schläft, schläft gesund. Und gesund schläft, wer am morgen nicht zerknirscht und kaputt aus den Federn steigt, sondern erholt und vital, und zwar jeden Tag. Das betonen Fachleute und Bettenhändler. Ihnen ist es wichtig, den Kunden ein entspannendes Schlafgefühl zu ermöglichen. Dafür sind natürlich Betten und Matratzen nötig, die hochwertig sind.

Wer beim Schlaf spart, spart an der falschen Stelle, schliesslich verbringen wir gut einen Drittel des Lebens schlafend. Ist dieser nicht erholsam, hat dies direkte Auswirkungen auf unseren Alltag: Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Lustlosigkeit sind mögliche Symptome. Zieht sich die Situation länger hin, können gefährliche Situationen auftreten, zum Beispiel im Strassenverkehr.

Kissen auf Bett

Das perfekte Bett finden

Hochwertiger Schlaf ist also entscheidend. Wer jetzt denkt, dass Betten deshalb besonders teuer sein müssen, irrt. Einen besonders guten Ruf geniessen Boxspring-Betten. Anders als «klassiche» Betten mit Lattenrost setzt das Boxspring-System auf unabhängige Federn. Der Vorteil: Jedes Körperteil kann ideal «einsinken».

Die Passform ist praktisch perfekt, während Lattenroste an gewissen Stellen durchhängen und so die Stabilität des Körpers mindern. Das passiert mit dem Boxspring-System nicht, betonen Fachhändler. Das Feedback der Kunden sei durchwegs positiv: Einmal ein Boxspringbett, immer ein Boxspringbett, sagten viele.

Um das ideale Bett für die Kunden zu finden, sollte man eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Denn die richtige Matratze muss sitzen wie ein Massanzug. Deshalb sollte man verschiedene Modelle probeliegen und sich von den Fachleuten bei der Wahl helfen lassen.

Was tun, wenn der Schlaf ausbleibt?

Für Schlafprobleme gibt es mehrere Gründe. Stress bei der Arbeit oder in der Familie macht es vielen Menschen schwer, abzuschalten. Ihnen geht so viel durch den Kopf, dass sich Entspannung erst nach langer Zeit einstellt. Das ewige Wach-Liegen ist eine leidige Sache und das Wissen, dass man nun endlich schlafen sollte, sorgt für zusätzlichen Stress.

Es wundert deshalb wenig, dass in der Schweiz jeder zehnte Mensch regelmässig und jeder vierte von Zeit zu Zeit unter Schlafstörungen leidet. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, auch ohne grossen Aufwand und ohne auf starke Medikamente zurückgreifen zu müssen, die Schlafqualität und damit das tägliche Wohlgefühl zu verbessern.

Ein störungsfreies Schlafumfeld schaffen

Einer der ersten Schritte ist es, sich ein angenehmes Schlafumfeld zu schaffen, in dem es möglich ist, den Raum zu verdunkeln – jedes Licht macht und hält uns wach, auch die Nachttischlampe neben dem Bett. Ebenfalls wichtig ist es, Lärmquellen zu reduzieren.

Denn egal wie tief wir schlafen: Zu unserem eigenen Schutz lässt das Gehirn stets gewisse Geräusche zu uns durchdringen, etwa wenn jemand laut unseren Namen ruft. Um aber die erste Phase des Schlafes, in der der Körper seine Muskelaktivitäten langsam herunterfährt und wir noch leicht aufzuwecken sind, zu unterstützen, wirken manchmal bereits Ohrenstöpsel Wunder.

young man sleeping

Worauf man zudem achten muss

Aber auch klein wirkende Faktoren wie die Zimmertemperatur oder die Qualität von Matratze, dem Deckbett und den Kissen können einen grossen Einfluss auf die Schlafqualität haben. Wenn wir schlafen, verliert unserer Körper Wärme und die Körpertemperatur sinkt. Wird dies durch zu warme Decken oder eine zu hoch eingestellte Heizung verhindert, fühlen wir uns unwohl.

Frieren wir unter einer zu leichten Decke, werden wir wiederum unruhig. Ebenfalls ist bei Getränken wie Kaffee oder Alkohol Vorsicht geboten. Zwar kann Alkohol das Einschlafen durchaus fördern, doch sobald er sich im Körper abbaut, kann dieser Vorgang die normalen Schlafzyklen unterbrechen.

Hat man es dann doch geschafft einzuschlafen, gibt es keine starren Regeln mehr, etwa wie viele Stunden Schlaf nötig sind. Dieses Bedürfnis unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Grundsätzlich gilt nur: Genug geschlafen hat, wer sich beim Aufwachen erholt fühlt, innerhalb einer Stunde wach und konzentriert ist – und es für den Rest des Tages auch bleibt.